Ein Reizdarmsyndrom sollte primär mit der gut durchführbaren, auch kardiovaskulär effektiven mediterranen Diät behandelt werden.
Die von der australischen Arzneimittelbehörde beschlossenen Einschränkungen für höher dosiertes Pyridoxin sind gut begründet und werfen auch in der Schweiz wichtige Fragen auf.
Die Hypertriglyzeridämie unter Alectinib scheint eine relativ häufige Nebenwirkung zu sein, die auch durch positive Reexposition belegt ist.
Eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr wird empfohlen, um das Risiko eines erneuten Auftretens von Nierensteinen zu senken; die Einhaltung dieser Empfehlung ist jedoch oft eine Herausforderung.
Der «Arzneimittelbrief» hat eine Übersicht zu Vor- und Nachteilen von Andexanet alfa publiziert.
Eine Metaanalyse hat den Zusammenhang zwischen einer Antibiotika-Einnahme und dem Risiko einer intrakraniellen Hypertonie untersucht.
Bei muskulösen Männern mit Gynäkomastie und testikulärer Dysfunktion sollte an Anabolika-Missbrauch gedacht werden.
Können mit einer Monotherapie Blutungskomplikationen vermieden werden, ohne das Risiko ischämischer Ereignisse im Vergleich zur Dualtherapie zu erhöhen?
Finerenon ist neu auch bei Personen zugelassen, die an einer Herzinsuffizienz mit erhaltener oder nur leicht eingeschränkter linksventrikulärer Auswurffraktion erkrankt sind. Der deutsche «Arzneimittelbrief» hat den möglichen Zusatznutzen beurteilt.
In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie wurde untersucht, ob Vericiguat auch günstig wirkt, ohne dass eine kardiale Dekompensation vorangegangen ist.