Koronar-CT spart invasive Eingriffe

  • r -- DISCHARGE Trial Group, Maurovich-Horvat P, Bosserdt M, Kofoed KF, Rieckmann N, Benedek T, Donnelly P, et al. CT or invasive coronary angiography in stable chest pain. N Engl J Med. 2022 Apr 28;386(17):1591-602. [Link]
  • Zusammengefasst von: Markus Häusermann
  • Kommentiert von: Markus Häusermann
  • infomed screen Jahrgang 26 (2022)
    Datum der Ausgabe: Juni 2022
  • Einmal mehr gilt «less is more»: Bei intermediärer Vortestwahrscheinlichkeit für eine koronare Herzkrankheit lassen sich durch eine initiale Stratifizierung mit Koronar-CT rund drei Viertel der Koronarographien einsparen. 
Nur bei knapp der Hälfte der zur Abklärung von Brustschmerzen zugewiesenen Personen wird bei der Koronarographie eine obstruktive koronare Herzkrankheit gefunden. In einer internationalen Multicenter-Studie wurden 3561 Männer und Frauen mit stabilen rezidivierenden Brustschmerzen nach dem Zufall entweder initial mit einer Herz-Computertomographie (CT) oder direkt invasiv mit Koronarographie (CA) abgeklärt. Die Vortestwahrscheinlichkeit signifikanter Koronarstenosen oder -verschlüsse wurde in der CT- Gruppe mit median 36,6% und in der CA-Gruppe
Geschätzte Lesedauer: Von 2 bis 3 Minuten

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infomed-screen 26 -- No. 6
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Koronar-CT spart invasive Eingriffe (Juni 2022)