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Primärer Hyperaldosteronismus ist viel häufiger als angenommen

a -- Brown JM, Siddiqui M, Calhoun DA et al. The unrecognized prevalence of primary aldosteronism: a cross-sectional study. Ann Intern Med. 2020 Jul 7;173:10-20. [Link]
Zusammengefasst von: Natalie Marty
Kommentiert von: Renato L. Galeazzi
infomed screen Jahrgang 24 (2020)
Datum der Ausgabe: Oktober 2020
Ein primärer Hyperaldosteronismus (Conn-Syndrom) ist Folge einer autonomen Sekretion von Aldosteron. Er kann Bluthochdruck und eine Hypokaliämie verursachen und das kardiovaskuläre Risiko erhöhen. In einer Studie in vier US-amerikanischen Zentren wurde bei Personen mit normalem Blutdruck, wenig oder stark erhöhtem Blutdruck (130-139/80-89 mm Hg bzw. ≥140/90 mm Hg) oder resistenter Hypertonie ein oraler Natriumsuppressions-Test durchgeführt. In jeder Blutdruckkategorie wurde eine Bandbreite von verschieden stark ausgeprägter reninunabhängiger Aldosteron-Produktion gefunden; grössere Aldosteron-Produktion ging mit höheren Blutdruckwerten,

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