Welche Langzeit-Rezidivprophylaxe nach Thromboembolien?

  • r -- Weitz JI, Lensing AW, Prins MH et al. Rivaroxaban or Aspirin for extended treatment of venous thromboembolism. N Engl J Med 2017; 376 (30.März): 1211-22 [Link]
  • Zusammengefasst von: Markus Häusermann
  • infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 4
    Datum der Ausgabe: Juli 2017
Nach einer spontanen tiefen Venenthrombose oder Lungenembolie ist das Rezidivrisiko mit bis zu 10% im ersten Jahr nach Beenden der Antikoagulation beträchtlich. Der Nutzen und das Blutungsrisiko bei den verschiedenen Möglichkeiten einer langfristigen Rezidivprophylaxe sind kaum definiert. In der vorliegenden multizentrischen Doppel­blindstudie erhielten 3'365 Personen, welche wegen doku­mentierter tiefer Venenthrombose oder Lungenembolie be­reits 6 bis 12 Monate antikoaguliert worden waren und ein «intermediäres Rezidivrisiko» aufwiesen, für weitere 12 Monate einmal täglich 20 mg oder 10

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

Artikel mit Kreditkarte kaufen und sofort lesen!

Alternativ können Sie auch mit Paypal bezahlen:

infomed-screen 21 -- No. 4
Copyright © 2021 Infomed-Verlags-AG
Welche Langzeit-Rezidivprophylaxe nach Thromboembolien? (Juli 2017)