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Gute Prognose bei nicht-alkoholischer Fettleber

k -- Lazo M, Hernaez R, Bonekamp S et al. Non-alcoholic fatty liver disease and mortality among US adults: prospective cohort study. BMJ 2011 (18. November); 343: d6891 [Link]
Zusammengefasst von:
infomed screen Jahrgang 16 (2012) , Nummer 2
Datum der Ausgabe: April 2012

Da es immer mehr Adipöse gibt, nimmt auch die Prävalenz von nicht-alkoholischer Fettleber (ohne erhöhte Leberenzyme) und Steatohepatitis (mit erhöhten Leberenzymen, auch NASH = «non alcoholic steatohepatitis» genannt) zu. Kein Wunder kann man in der Fachpresse immer häufiger über dieses Krankheitsbild lesen. Dabei wird teilweise ein recht aggressives Abklärungsprozedere vorgeschlagen. Diese Empfehlungen werden durch die Resultate der vorliegenden Kohortenstudie aus den USA relativiert. Denn bei rund 11'000 Erwachsenen mit Fettleber oder NASH und über einen Beobachtungszeitraum von 18 Jahren konnte keine erhöhte Mortalität festgestellt werden. Und zwar war weder die Sterblichkeit an kardiovaskulären Ursachen, noch an Krebs oder an spezifischen Leberkrankheiten erhöht.
   
Telegramm von Alexandra Röllin

 

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infomed-screen 16 -- No. 2
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Gute Prognose bei nicht-alkoholischer Fettleber (April 2012)
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