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Coffein verursacht kein Vorhofflimmern
- Autor(en): Etzel Gysling
- pharma-kritik-Jahrgang 48
, PK1426, Online-Artikel
Publikationsdatum: 18. März 2026
DOI: https://doi.org/10.37667/pk.2026.1426 - Bisher wurde oft vermutet, dass Coffein das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstige. Mit der vorliegenden Studie sollte dies geklärt werden.
Welche Frage wurde untersucht?
In einer randomisierten Studie wurde geprüft, ob der Konsum von coffeinhaltigem Kaffee bei Personen, bei denen ein Vorhofflimmern mittels Kardioversion behoben worden war, die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Herzrhythmusstörung beeinflusst.
Warum ist die Frage wichtig?
Nach verschiedenen Metaanalysen kann zwar angenommen werden, dass coffeinhaltige Getränke allgemein das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erhöhen. Bisher wurde aber oft vermutet, dass Coffein das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstige. Mit der vorliegenden Studie sollte dies geklärt werden.
In einer randomisierten Studie wurde geprüft, ob der Konsum von coffeinhaltigem Kaffee bei Personen, bei denen ein Vorhofflimmern mittels Kardioversion behoben worden war, die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Auftretens der Herzrhythmusstörung beeinflusst.
Warum ist die Frage wichtig?
Nach verschiedenen Metaanalysen kann zwar angenommen werden, dass coffeinhaltige Getränke allgemein das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erhöhen. Bisher wurde aber oft vermutet, dass Coffein das Auftreten von Rhythmusstörungen begünstige. Mit der vorliegenden Studie sollte dies geklärt werden.
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Coffein verursacht kein Vorhofflimmern (18. März 2026)
Copyright © 2026 Infomed-Verlags-AG
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pharma-kritik, 48/No. 3
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